Ausgewählte Bespiele von Rissprüfanlagen

Konstruktion einer Rissprüfanlage 1

Diese durchsatzoptimierte Anlage kann bis zu 450 Teile pro Stunde bewältigen, wobei 8 verschiedene Bauteile im Mix gefahren werden können. Bei niedrigeren Durchsätzen kann die Anlage durch abwählen einzelner Prüfplätze mit minimal notwendigem Personal betrieben werden. Durch die doppelte und damit redundante Ausführung des Fördersystems, kann eine maximale Anlagenverfügbarkeit aber auch eine optimale Effektivität erreicht werden.

Rissprüfanlage bauraumoptimiert

Auf gerade einmal 42 Quadratmetern bringt diese absolut bauraumoptmierte Anlage von L+R alle notwendigen Prozessstationen zur Rissprüfung inklusive sämtlicher Infrastruktur unter. Durch den Aufbau über 2,5 Ebenen, sind die wichtigsten Wartungsarbeiten an Filtern, Nachfüllstationen und Schaltschränken während des laufenden Betriebes möglich. Die Bauteile werden in dieser Anlage einzeln durch Manipulatoren gegriffen und sowohl unterhalb wie auch oberhalb der Flüssigkeitsoberflächen so gedreht, dass auch schöpfende Geometrien, mittels Tauchtechnik geprüft werden können.

Konstruktion einer Rissprüfanlage 2

Diese kompakte ‚Inline‘-Anlage ermöglicht es dem Prüfer beide auf dem Gehänge befindlichen Bauteile im aufgehängten Zustand zu prüfen. Dadurch werden sowohl die Ergonomie sowie die Taktzeit optimiert. Die Gehänge können dazu, per Joystick stufenlos in der Höhe verfahren und gedreht werden.

Rissprüfanlage Sprühtechnik

In dieser Anlage können hohle Bauteile prozesssicher und ressourcenschonend geprüft werden. Durch die Verwendung von Sprühtechnik in Verbindung mit Sperrluft und Elektrostatik wird das Eintreten der Fluide in die Hohlräume verhindert ohne das optimale Prüfergebnis zu beeinflussen.

Die 3 Prüfplätze werden autark voneinander durch parallele Zuführung der Prüfteile versorgt. Zudem befindet sich vor jedem Prüfplatz eine Pufferstrecke. Hierdurch werden schwankende Prüfzeiten und Nebenzeiten der einzelnen Prüfer ausgeglichen ohne den Gesamtprozess zu beeinträchtigen.